Ballaballa-Balkan

Der Podcast für Polemik und Palaver vom Ballaballa-Balkan. Mit dem grimmigen „Kroaten“ Danijel Majić und dem Nationalismusbehinderten Krsto Lazarević.

Episode 45: Bešte Dunk! Ballaballa-Basketball All Stars

Es wissen ja alle: Wir Jugos sind verdammt gut im Basketball. Also alle. Von Geburt an. Oder zumindest waren wir es eine ganze Zeit lang. Ja, in dieser Episode geht es mal wieder um Sport. Den mit dem Korb: Košarka. Und welcher Fan hört nicht genau hin, wenn Namen wie Vlade Diva, Dražen Petrović oder … Continued

Es wissen ja alle: Wir Jugos sind verdammt gut im Basketball. Also alle. Von Geburt an. Oder zumindest waren wir es eine ganze Zeit lang. Ja, in dieser Episode geht es mal wieder um Sport. Den mit dem Korb: Košarka. Und welcher Fan hört nicht genau hin, wenn Namen wie Vlade Diva, Dražen Petrović oder Luka Dončić fallen.

Jugoslawien hat hervorragende Spieler hervorgebracht und auch die Nachfolgestaaten gehören nach wie vor zu den führenden Basketballnationen auf diesem Planeten. Doch woher kommt das? Warum ist Basketball auf dem Balkan so ein großes Ding? Und warum spielen die Top-Klubs immer noch in einer gemeinsamen Liga. Das alles erörtern Danijel und Krsto zusammen mit dem großartigen Fachmann und Lieblings-Nafri-Jugo Aleksandar Živanović.

Nebenbei erfahrt ihr, wieso sich die Zustände im Flüchtlingslager Lipa immer noch nicht verbessert haben, wieso ein Videogruß einen Bundestagsabgeordneten in die Bredouille gebracht hat und wie es Krsto und Danijel schaffen, auf dem Boden zu bleiben.

Linkliste zur Sendung  

Ein Artikel, der uns in den Himmel lob (Süddeutsche Zeitung)

Dokumentation Once Brothers (ESPN)

Dokumentation 250 Steps (Youtube)

The last Dance Episode 5 mit Toni Kukoč (Netflix)

#Metoo in Serbien (ARD Studio Wien)

Krstos Podcast mit dem Europaabgeordneten Erik Marquardt zur Lage von Flüchtenden in Bosnien (Dickes Brett)

In den Flüchtlingscamps in Bosnien harren die Bewohner bei bitterer Kälte aus, um im Frühling ihr Glück zu suchen (Reportage im ND)

Alek erklärt, warum er für einen “Nafri” gehalten wird (Berliner Zeitung)